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SCHUNK und DLR vertiefen Kooperation in humanoider Robotik
SCHUNK und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt erweitern ihre Zusammenarbeit, um Forschungsergebnisse in industrielle Anwendungen humanoider Robotik zu überführen.
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Auf der German Robotics Conference 2026 in Köln haben SCHUNK und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eine Intensivierung ihrer Zusammenarbeit im Bereich humanoider Robotik vereinbart. Ziel ist es, den Technologietransfer in industrielle Anwendungen zu beschleunigen und die feinmotorischen Fähigkeiten humanoider Roboterhände gezielt weiterzuentwickeln.
Kontext der Kooperation
SCHUNK, als Anbieter von Greifsystemen und Spanntechnik, und das DLR, insbesondere das Institut für Robotik und Mechatronik, bündeln ihre Kompetenzen aus industrieller Mechanik und robotischer Forschung. Die Zusammenarbeit baut auf einer rund 20-jährigen Partnerschaft auf und adressiert die Herausforderung, Forschungsergebnisse effizient in robuste, industrienahe Lösungen zu überführen.
Die Vereinbarung wurde im Rahmen der German Robotics Conference (11.–13. März 2026) getroffen, die als Plattform für den Austausch zwischen Industrie, Wissenschaft und Politik dient.
Technische Lösung und Rollenverteilung
Im Mittelpunkt der Kooperation steht die Weiterentwicklung modularer humanoider Roboterhände. Dabei fließen Technologien und Forschungsergebnisse des DLR in die Produktentwicklung von SCHUNK ein.
Die technische Zielsetzung umfasst:
- Entwicklung feinmotorischer Greif- und Manipulationsfähigkeiten
- Integration menschenähnlicher Bewegungsabläufe
- Anpassung an industrielle Automatisierungsanforderungen
- Kombination von Mechanik, Sensorik und KI-gestützter Steuerung
SCHUNK übernimmt die industrielle Umsetzung und Skalierung, während das DLR seine Forschungskompetenz in Robotik und Mechatronik einbringt.
Implementierung und Technologietransfer
Die Kooperation zielt darauf ab, bestehende Forschungsergebnisse schneller in marktfähige Systeme zu überführen. Dies erfolgt durch die Integration der DLR-Technologien in neue Produktplattformen von SCHUNK.
Der Fokus liegt auf der Entwicklung robuster Systeme, die unter industriellen Bedingungen zuverlässig eingesetzt werden können, sowie auf der Verkürzung von Entwicklungszyklen durch enge Abstimmung zwischen Forschung und Industrie.
Anwendungen und Einsatzfelder
Die entwickelten humanoiden Roboterhände sind für Anwendungen vorgesehen, die hohe Präzision und Flexibilität erfordern, darunter:
Implementierung und Technologietransfer
Die Kooperation zielt darauf ab, bestehende Forschungsergebnisse schneller in marktfähige Systeme zu überführen. Dies erfolgt durch die Integration der DLR-Technologien in neue Produktplattformen von SCHUNK.
Der Fokus liegt auf der Entwicklung robuster Systeme, die unter industriellen Bedingungen zuverlässig eingesetzt werden können, sowie auf der Verkürzung von Entwicklungszyklen durch enge Abstimmung zwischen Forschung und Industrie.
Anwendungen und Einsatzfelder
Die entwickelten humanoiden Roboterhände sind für Anwendungen vorgesehen, die hohe Präzision und Flexibilität erfordern, darunter:
- Montage komplexer Bauteile
- Handhabung empfindlicher Komponenten
- Automatisierung variabler Produktionsprozesse
- Einsatz in kollaborativen Robotersystemen
Die Erweiterung feinmotorischer Fähigkeiten ermöglicht den Einsatz in Szenarien, die bislang schwer automatisierbar waren.
Bedeutung für Industrie und Innovation
Die vertiefte Zusammenarbeit zwischen SCHUNK und dem DLR stärkt die Verbindung zwischen Forschung und industrieller Anwendung. Durch die Kombination von mechanischer Expertise, Robotikforschung und KI-Technologien entsteht eine Grundlage für skalierbare Lösungen in der industriellen Robotik.
Im Rahmen der Konferenz tauschten sich zudem Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über die Rolle von Kooperationen und technologieoffenen Ansätzen für die Innovationsfähigkeit Deutschlands im Bereich Robotik und Künstliche Intelligenz aus. Unter den Teilnehmern befand sich auch die Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Dorothee Bär.
Bearbeitet von Maria Brueva, Redakteurin bei Induportals – mit Unterstützung von KI angepasst.
www.schunk.com
Bedeutung für Industrie und Innovation
Die vertiefte Zusammenarbeit zwischen SCHUNK und dem DLR stärkt die Verbindung zwischen Forschung und industrieller Anwendung. Durch die Kombination von mechanischer Expertise, Robotikforschung und KI-Technologien entsteht eine Grundlage für skalierbare Lösungen in der industriellen Robotik.
Im Rahmen der Konferenz tauschten sich zudem Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über die Rolle von Kooperationen und technologieoffenen Ansätzen für die Innovationsfähigkeit Deutschlands im Bereich Robotik und Künstliche Intelligenz aus. Unter den Teilnehmern befand sich auch die Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Dorothee Bär.
Bearbeitet von Maria Brueva, Redakteurin bei Induportals – mit Unterstützung von KI angepasst.
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