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Fallstudien

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Teradyne und Flex setzen auf skalierbare Fertigungsautomatisierung

Erweiterte Zusammenarbeit integriert Cobots, AMRs und Lieferkettenkompetenzen, um adaptive Automatisierung in komplexen, variantenreichen globalen Produktionsumgebungen zu validieren und zu skalieren.

  www.teradyne.com
Teradyne und Flex setzen auf skalierbare Fertigungsautomatisierung

Hersteller setzen zunehmend kollaborative Roboter und mobile Systeme ein, um schwankende Produktionsvolumina und steigende Produktkomplexität zu bewältigen. In diesem Kontext haben Flex und Teradyne Robotics ihre Partnerschaft erweitert, um intelligente Automatisierung in globalen Fertigungsprozessen zu skalieren.

Ein Dual-Role-Modell verbindet Produktion und Einsatz
Die Zusammenarbeit positioniert Flex sowohl als Anwender als auch als Lieferant innerhalb der Automatisierungs-Wertschöpfungskette. Das Unternehmen setzt Technologien von Teradyne Robotics in eigenen Produktionsstätten ein und fertigt gleichzeitig zentrale Komponenten für diese Systeme.

Dazu gehört die Hardware-Unterstützung für Universal Robots (UR) sowie der Einsatz von kollaborativen UR-Robotern in Kombination mit autonomen mobilen Robotern von Mobile Industrial Robots (MiR). Diese Systeme kommen in der Elektronikfertigung, im Maschinenbau sowie bei der Montage von Rechenzentrumsinfrastrukturen zum Einsatz, wo Prozesse Flexibilität und Wiederholgenauigkeit erfordern.

Der Ansatz schafft eine Rückkopplungsschleife: Systeme werden unter realen Betriebsbedingungen getestet, und Leistungsdaten fließen in Design-, Integrations- und Implementierungsstrategien zurück. Dadurch werden Validierungszyklen verkürzt und die Übertragbarkeit von Automatisierungslösungen auf mehrere Standorte erleichtert.


Teradyne und Flex setzen auf skalierbare Fertigungsautomatisierung

Erweiterung einer Halbleiter-orientierten Lieferkettenpartnerschaft
Flex und Teradyne arbeiten seit über zwei Jahrzehnten bei Halbleiter-Testsystemen zusammen. Flex übernimmt dabei Fertigung, Systemintegration sowie die globale Lieferkettenabwicklung für Plattformen, die in der Elektronik- und Halbleiterproduktion eingesetzt werden.

Die Ausweitung dieser Zusammenarbeit auf Robotik entspricht der steigenden Nachfrage nach anpassungsfähigen Automatisierungssystemen, die in verteilten Produktionsnetzwerken eingesetzt werden können. Mit zunehmender Variantenvielfalt und kürzeren Produktlebenszyklen gewinnt die Integration von Robotikplattformen in die digitale Lieferkette an Bedeutung.


Teradyne und Flex setzen auf skalierbare Fertigungsautomatisierung

Integration von Physical AI für adaptive Automatisierung
Die Partnerschaft integriert Physical AI in kollaborative Roboter und autonome mobile Roboter. Diese Systeme kombinieren Sensorik, Steuerung und Entscheidungslogik, um sich an dynamische Produktionsbedingungen wie variable Materialflüsse oder Layoutänderungen anzupassen.

In der Praxis ermöglicht dies unter anderem:
  • Dynamischen Materialtransport mit AMRs, die ihre Routen anhand von Echtzeit-Fabrikdaten anpassen
  • Cobot-gestützte Montage, bei der Aufgabenparameter ohne vollständige Neuprogrammierung geändert werden können
  • Koordinierte Abläufe zwischen stationären und mobilen Robotern zur Sicherstellung des Durchsatzes bei schwankender Nachfrage
Diese Fähigkeiten zielen darauf ab, Konsistenz und Durchsatz zu erhöhen und gleichzeitig die Flexibilität in variantenreichen Produktionsumgebungen zu erhalten.


Teradyne und Flex setzen auf skalierbare Fertigungsautomatisierung

Skalierung von Automatisierung in globalen Produktionsnetzwerken
Die Kombination aus Einsatz und Fertigung ermöglicht es, Automatisierungslösungen unter realen Bedingungen zu validieren, bevor sie breit ausgerollt werden. Dies reduziert Integrationsrisiken und beschleunigt die Skalierung über geografisch verteilte Standorte hinweg.

Durch die Verbindung von Robotikplattformen mit der globalen Fertigungspräsenz und Lieferketteninfrastruktur von Flex adressiert die Partnerschaft zentrale Herausforderungen bei der Einführung von Automatisierung, darunter Systeminteroperabilität, Implementierungsgeschwindigkeit und Lebenszyklusunterstützung.

Das Ergebnis ist ein Modell zur Skalierung intelligenter Automatisierung, das den Einsatz von Robotik eng an die Anforderungen realer Produktionsumgebungen anpasst, insbesondere in Branchen mit hoher Komplexität, variablen Volumina und eng verzahnter Lieferkettenkoordination.

Bearbeitet von Aishwarya Mambet, Induportals-Redakteurin, mit Unterstützung von KI.

www.teradyne.com

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