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Miniatur-Gabel- und Etikettensensoren für industrielle Automatisierungssysteme

Die wenglor sensoric group hat neue optische und ultraschallbasierte Sensorkomponenten entwickelt, um die Objekterkennung in platzbeschränkten Fertigungsumgebungen zu verbessern.

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Miniatur-Gabel- und Etikettensensoren für industrielle Automatisierungssysteme

Die wenglor sensoric group bringt Miniatur-Gabellichtschranken und Etikettensensoren auf den Markt, die zur Optimierung von Erkennungsaufgaben in der Verpackungs-, Förder- und industriellen Automatisierungstechnik entwickelt wurden. Die neuen Komponenten bieten eine präzise Objekt- und Etikettenidentifikation für fahrerlose Transportsysteme, Robotersysteme und Hochgeschwindigkeits-Montagelinien.

Räumliche Integration und Kleinteileerkennung
Der Betrieb in beengten Einbauräumen erfordert Komponenten, die eine hohe Schaltgenauigkeit beibehalten, ohne ihre strukturelle Grundfläche zu beeinträchtigen. Die neu eingeführten Miniatur-Gabellichtschranken lösen diese mechanische Einschränkung in fahrerlosen Transportsystemen (FTS) und Montage-Shuttles. Die Sensoren können Kleinteile bis zu einer Größe von 0,7 Millimetern erkennen und sind in festen Gabelweiten von 10, 20 und 30 Millimetern erhältlich.

Um die Langlebigkeit in rauen Industrieumgebungen zu gewährleisten, verfügen die physischen Gehäuse über die Schutzarten IP67 und IP68, die die interne Optik vor dem Eindringen von Staub und Flüssigkeiten schützen. Darüber hinaus ermöglicht die Integration des IO-Link 1.1-Protokolls eine standardisierte digitale Zwei-Wege-Kommunikation, sodass Systemintegratoren Signal- und Schaltschwellen aus der Ferne konfigurieren können, um eine kontinuierliche Prozessstabilität aufrechtzuerhalten.

Materialunabhängige Architektur zur Etikettenerkennung
Die Erweiterung des Sensorportfolios umfasst auch spezialisierte Etikettensensoren, die für die Bewältigung von Hochgeschwindigkeits-Etikettierprozessen ausgelegt sind. Abhängig von den spezifischen Materialeigenschaften des Zielobjekts nutzen die Systeme entweder optische oder ultraschallbasierte Erkennungsarchitekturen. Die optischen Etikettenvarianten basieren auf der Transmission von Infrarotlicht und bieten eine Genauigkeit von ±0,05 Millimetern für die zuverlässige Identifizierung von sowohl dünnen als auch dicken Etiketten auf schnell laufenden Förderbändern.

Umgekehrt analysieren die Ultraschallsensoren bei Anwendungen mit transparenten, glänzenden oder kontrastarmen Materialien die unterschiedlichen Schalldämpfungspegel, wenn die akustischen Wellen die Materialbahn durchdringen. Diese akustische Methode ermöglicht eine Erkennung, die völlig unabhängig von Oberflächenstruktur oder Farbe ist. Mit einer Reaktionszeit von 0,25 Millisekunden unterstützen die Ultraschalleinheiten den kontinuierlichen Betrieb bei hohen Bandgeschwindigkeiten ohne Signalverschlechterung oder verpasste Erkennungsereignisse.

Zusätzlicher Kontext
Dieser Abschnitt detailliert technische Spezifikationen und Wettbewerbs-Benchmarking, die nicht in der ursprünglichen Pressemitteilung enthalten sind.

Auf dem Markt für Industriesensoren konkurrieren Miniatur-Gabelsensoren und Etikettenerkennungseinheiten direkt mit etablierten Produktlinien von Herstellern wie SICK und Pepperl+Fuchs. Die Gabelsensorserie WFS von SICK zielt ebenfalls auf beengte Platzverhältnisse ab, nutzt IO-Link-Konnektivität und erreicht eine typische minimal erkennbare Objektgröße von etwa 0,8 Millimetern, was eng mit dem Schwellenwert von 0,7 Millimetern der oben detaillierten Komponenten übereinstimmt.

Für die Ultraschall-Etikettenerkennung bietet Pepperl+Fuchs die UGB-Serie an, die ähnliche Schalldämpfungsprinzipien zur Erkennung transparenter und metallischer Etiketten nutzt, mit Reaktionszeiten, die je nach spezifischer Schaltfrequenz im Allgemeinen zwischen 0,3 und 0,5 Millisekunden liegen. Die Reaktionszeit von 0,25 Millisekunden der in dieser Mitteilung beschriebenen Ultraschallsensoren stellt eine äußerst wettbewerbsfähige Spezifikation für Hochgeschwindigkeits-Bahn- und Verpackungsanwendungen dar, bei der eine schnelle Signalverarbeitung und hohe Reproduzierbarkeit gegenüber Standardbetriebsparametern priorisiert werden.

Bearbeitet von Aishwarya Mambet, Induportals-Redakteurin, mit Unterstützung von KI.

www.wenglor.com

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